Über uns/Kontakt

Über uns/Kontakt

Das Team stellt sich vor…

Jedes Jahr kommen 6-9 erfahrene LeiterInnen mit in das Beachcamp 🙂
Stellvertretend für alle stellen wir hier die Hauptleiter vor:

biber
Stefan Haldimann

Gesamtleitung Beachcamp, Trainer

E-Mail: biber.haldimann(at)gmx.ch

Tel.: 079 817 8727

Jahrgang: 1989

Wohnort: Bern

Über mich:
Ich wohne mit meiner Freundin in Bern
und arbeite als Maschinenbauingenieur in Thun. Seit 15 Jahren engagiere ich mich als Volleyballtrainer und versuche mein Wissen und meine Begeisterung weiterzugeben.

Das Beachvolleyballcamp durfte ich bereits mehrfach als Trainer sowie Teilnehmer besuchen.

Mein schönstes Beach-/Volleyball-Erlebnis:
Aufstieg mit dem VBC Spiez von der 2. Liga in die 1. Liga.

Einspringen mit meinem Beachpartner als Ersatztteam beim A2 Beachvolleyballturnier in Spiez, um genügend Teams zur Durchführung des Turnieres zu haben.

Hobbies:
Beachvolleyball, Volleyball, Skifahren, Ausflüge in der Natur, Reisen

Kurz + knapp:
Beachvolleyball begeistert mich bei jedem Spielen von neuem und lässt mich komplett abschalten und alles um mich herum vergessen

Pascale Messerli

Camp-Organisation, Trainerinn

E-Mail: pascaleatbern(at)outlook.com

Tel.: 077 424 12 30

Jahrgang: 1996

Wohnort: Bern

Über mich:
Ich studiere und arbeite in Bern. Im Beachcampitalia erlernte ich das Beachvolleyball und bin seither ein grosser Beachvolleyball-Fan. Seit einigen Jahren gehöre ich nun zur Trainercrew und gebe auch in Bern Kinder- und Jugendtrainings.

Mein schönstes Beach-/Volleyball-Erlebnis:
Für mich zählt jede Minute im Sand! Ich freue mich auf jedes Training/ jedes Turnier, welches ich trotz stressigem Alltag besuche und empfinde es als Ansporn, das nächste Mal noch etwas mehr zu geben.

Hobbies:
Beachvolleyball, Volleyball, Salsa, neues Ausprobieren

Kurz + knapp:
Die Kombination von Technik, Taktik und Kraftausdauer im Beachvolleyball finde ich sehr reizvoll und erfordert sowohl psychisch wie physisch einiges ab.



2 Restplätze sind zu vergeben!

Hast du Lust auf Sonne, Strand und Beachvolleyball? Dann schnapp dir deine Kollegin/Kollegen und sichert euch die zwei letzten Plätze im Beachvolleyballcamp 2017. Die Anmeldung geht online auf dieser homepage.

Die Vorbereitungen laufen jedenfalls auf Hochtouren: die Teilnehmershirts, Beachsocken und Bälle sind bestellt und das weitere Material wird komplettiert. Das Trainerteam ist fleissig!



Ein Restplatz ist zu vergeben!

Wegen einer Absage haben wir wieder einen freien Platz im Beachcamp! Wer will dabei sein? Anmeldung HIER auf der Seite.



Beachcamp Italia



Know-How

girls-on-holiday

Du hast keine Ahnung, was man alles für eine Woche im Beachcamp einpacken sollte?

Hier gibt es eine Packliste zum downloaden.

<—— So jedenfalls bitte nicht!

Beachvolleyball-Know-How

Die Fachvokabeln: ‚Zwischen Barbecue und Eheleuten‘

Quelle: www.beach-volleyball.de

Beachvolleyball hat eine eigene, größtenteils aus dem Amerikanischen übernommene Fachsprache. Hier findet du die wichtigsten Bezeichnungen und ihre Bedeutung in alphabetischer Reihenfolge:

Buy Freilos während eines Turniers (man ist eine Runde weiter, ohne gespielt haben zu müssen).

Call Die Spieler eines Teams helfen sich gegenseitig, indem sie nach dem Pass/Zuspiel schnell auf die andere Seite schauen und dem Partner zurufen, wo beim Gegner hingespielt werden sollte, da dort eine Lücke ist. Gerufen wird z.B. “Line!”, “Cut!”, “Dia”, “Mitte” oder “Ohne!”, wennn der Gegner gar nicht blockt.

CEV Confédération Européenne de Volleyball (Europäischer Volleyball Verband mit Sitz in Luxemburg – www.cev.lu)

Chicken wing Das ist nichts zu Essen, sondern die obere Verteidigung mit Ellbogen oder Oberarm.

Coaching Ist beim Beachvolleyball nur bei JuniorInnen-Teams erlaubt, bei Erwachsenen gar nicht.

Cobra shot ist eine Angriffstechnik, ähnlich dem Poke: die Hand wird in Verlängerung des Unterarmes angespannt und ganz steif gemacht, der Ball wird nun nur mit den Fingerspitzen über das Netz gestoßen. Vorteil hier ist die maximale Handlungshöhe des Angreifers.

Cut ein extrem diagonal über das Netz geschlagener Ball.

Country quota Bezeichnet den internen Wettkampf der Teams einer Nation um einen der Startplätze bei internationalen Turnieren. Da z.B. bei der FIVB World Tour die Startplätze pro Nation limitiert sind, können nicht unendlich viele Teams einer Nation beim Turnier starten. Die Teams spielen daher im Vorfeld der Qualifikation und des Hauptfelds untereinander die letzten Startplätze aus.

Diagonal-block Der Blockspieler versucht diagonal (schräg ins Feld) geschlagene Bälle zu blocken. Der Abwehrspieler muss also die Linienbälle abwehren.

Double elimination Turniermodus, bei dem ein Team nach der zweiten Niederlage aus dem Turnier ausscheidet. Eine andere Form ist pool-play (=Gruppenspiele).

Fake block nennt man einen angetäuschten Block, bei dem sich der Blockspieler kurz vor dem Angriff des Gegners vom Netz löst, um hinten Abwehr zu spielen. Im deutschsprachigen Raum wird der Begriff meist für alle Varianten des “Lösens” vom Netz genutzt. Die Amerikaner verwenden hierfür auch den Begriff “Drop”.

FIVB Fédération Internationale de Volleyball (Internationaler Verband mit Sitz in Lausanne – www.fivb.org)

Float serve “Flatteraufschlag”. Der „Float Serve“ zeichnet sich dadurch aus, dass der Ball nach dem Schlag nicht rotiert, sondern ruhig in der Luft steht. Im Idealfall macht der Ball seitliche Flatterbewegungen, fliegt vielleicht in einer Kurve und fällt plötzlich herunter. Sehr schwer anzunehmen!

Handzeichen Bei eigenem Aufschlag zeigt der nicht aufschlagende Spieler seinem PartnerIn an, wie der Gegner geblockt werden soll. Die linke Hand steht beim Anzeigen für den linken Gegenspieler und die rechte für den rechten Gegenspieler aus Sicht des aufschlagenden Teams.

csm_lineblock_klein_859132cfa3Line Block: Der gegnerische Angreifer wird longline geblockt. Der Abwehrspieler muss also diagonale Angriffsschläge abwehren und hoch über den Block gespielte Bälle erlaufen.csm_longlineblock_c8ecf41183
csm_diagonalblock_klein_2cf75e859aDia Block: Der gegnerische Angreifer wird diagonal geblockt. Der Abwehrspieler muss also die Linien-Bälle übernehmen.csm_diagonalblock_496c9e3ffe
csm_faust_01_a5028dd901Fake Block/Drop: Der Blockspieler zieht sich direkt vor dem Angriffsschlag ins Feld zur Abwehr zurück. Dies ist sinnvoll, wenn der Gegner nicht hart schlagen kann. Wenn der Pass aber sehr dicht ist, muss der Blockspieler trotzdem blocken.
csm_volldrauf_cdb916cf4bEin eher selten verwendetes Handzeichen. Bei vielen Teams bedeutet es, dass der Blockspieler voll auf den Ball geht bzw. in Anlaufrichtung blockt. Der Abwehrspieler schaut einfach, dass er irgendwie das restliche Feld abdeckt. 🙂

Husband-and-wife-zone Die Mitte zwischen den Annahmespielern wird “Husband-and-wife-zone” (“Ehemann und Frau“”) genannt und ist eine Anspielung darauf, dass genau in die Mitte aufgeschlagenen Bälle zu Abstimmungs- und Verständigungsproblemen führen können. Selbst Weltklasse-Teams passiert es manchmal, der Aufschlag genau in die Mitte fällt.

Jump serve Sprungaufschlag, wird entweder mit Top-spin (s. u.) oder Float (s. o.) gespielt.

King / Queen of the beach Eine Turnierform, bei der man bei jedem Spiel den Teampartner wechselt und am Ende mit jedem einmal gespielt hat. Der Spieler, der am Schluss die meisten Siege hat ist King oder Queen of the Beach.

Line-block Der Blockspieler versucht die Angriffe, die die Linie entlang geschlagen werden zu blocken. Der Abwehrspieler muss somit die diagonale Angriffsrichtung abdecken und hoch über den Block geschlagene Bälle erlaufen. Siehe auch Handzeichen.

Line shot Der Line Shot ist ein parallel zur Seitenlinie, meist im Bogen über den Blockspieler geschlagener Ball.

Mikasa VLS 300 Ist der offizielle Turnierball in der Schweiz und auf der internationalen Tour. Kann bei Anmeldung zum Beachcamp bestellt werden.

One-two-barbecue Steht im Double-Elimination-Modus für das Verlieren der ersten beiden Spiele in Folge und somit das direkte Ausscheiden aus dem Turnier. Bedeutet so viel wie: “Erstes Spiel verloren, zweites Spiel verloren, auf zum Barbecue!” Bei Spielern extrem unbeliebt…

Poke shot Da man beim Beachvolleyball keine Finte/Lob wie in der Halle spielen darf, gibt es eine Ersatztechnik, den poke shot. Man spielt den Ball mit den gekrümmten Fingermittelgelenken, meist des Zeige- und Mittelfingers. Mit etwas Übung eine sehr vielseitig einsetzbare Technik!

Rainbow-shot Ein hoch und lang nach hinten geschlagener Ball, der den Abwehrspieler dumm dastehen lässt. 😉

Sandsocks/Sandsocken Elastischer Socken mit Neoprensohle, der beim Beachen vor Hitze schützt und in der kälteren Jahreszeit die Füße wärmt. Unbedingt mitnehmen!

Scouting Wenn man vor seinem eigenen Match den Gegner beim Spielen beobachtet und versucht seine Schwächen und Stärken festzustellen und sich eine Taktik zurechtlegt, so nennt man das Scouting = auskundschaften.

Seed/seeding Die Setzliste (Setzplatz) für ein Turnier. Das Team mit den meisten Ranglistenpunkten ist als Nr. 1 gesetzt.

Seitenwechsel Alle 7 Punkte (bei Sätzen bis 21) oder alle 5 Punkte (Satz bis 15) wechseln die Teams die Seiten, um einen evtl. wetterbedingten Nachteil auszugleichen. Die Seite mit Gegenwind ist immer die bessere Seite!

Shot Als Shot bezeichnet man alle nicht hart geschlagenen Angriffe, die aber gut platziert sind.

Sideout “Aufschlagwechsel”. “Side-Out-Spielen” bedeutet den gegnerischen Aufschlag anzunehmen und anschließend den Punkt und somit das Aufschlagrecht zu gewinnen. Diese Situation nennt man auch “K1” (Komplex 1: Annahme, Zuspiel und Angriff).

Skyball Ein extrem hoch gespielter Aufschlag mit der Absicht, daß Sonne + Wind die Annahme erschweren.
Siehe YouTube-Video von Adrian Carambula (ITA) dem Meister des Sky-balls.

Timeout Jedes Team darf pro Satz eine Auszeit von 30 Sekunden in Anspruch nehmen, sich hinsetzen und etwas trinken.

Tomahawk Eine Verteidigungstechnik, die angewendet wird, wenn man den Ball auf Kopfhöhe abwehren muss und man daher nicht Manchette spielen kann. Der Ball wird vor/über dem Kopf mit aneinander gedrückten Handflächen, auf den Handkanten gespielt.

Top-Spin-Aufschlag Beim Top-Spin-Aufschlag gibt man dem Ball viel Rotation nach vorne, indem man das Handgelenk beim Schlag abklappt. Diese Aufschlagtechnik ist sehr gut, wenn man Gegenwind hat und den Ball hart in den Wind schlagen kann. Durch die starke Rotation nach vorne drückt der Wind den Ball nach unten. Das Gegenteil zum Top-Spin ist der Float-Aufschlag (siehe oben).


Unterschiede Hallen- zu Beachvolleyball?? Hier ein kurzer Überblick:

Spieler: 2 gegen 2, kein Ersatzspieler
Feld: 8x8m, keine Angriffszone (3m Linie, Mittellinie etc.), Halle ist 9x9m.
Netzhöhe: wie Halle: 2,43m Herren; 2,24m Damen, Jugend niedriger
Ball: Mikasa VLS 300 Beachvolleyball (ist weicher als ein Hallenball)
Zählweise: Man spielt 2 Gewinnsätze bis 21 Punkte, 3. Satz bis 15 Punkte, immer mit 2 Punkten Vorsprung. Halle: 3 Gewinnsätze bis 25 Punkte, 5. Satz auch bis 15, immer mit 2 Punkten Vorsprung.
Seitenwechsel: alle 7 Punkte (wg. Umwelteinflüssen), im 3. Satz alle 5 Punkte
Auszeiten: 1 x 30 sec pro Team, Halle: 2 pro Satz
Ballberührung: Ball kann grundsätzlich mit allen Körperteilen berührt werden
Netzberührung: durch Ball: immer erlaubt, durch Spieler: immer verboten
Übertreten unterhalb des Netzes: immer erlaubt, außer bei Behinderung des Gegners, Halle verboten
Aufschlag: 1 Versuch (wie Halle), abwechselnd beide Spieler
Annahme: oberes Zuspiel (Pass) zur Annahme des Aufschlages ist verboten
Oberes Zuspiel/Pass: Übers Netz nur rechtwinklig (!) ist zwar erlaubt, wird aber fast immer abgepfiffen.
Versehentliches Zuspiel (2. Ball) übers Netz ist erlaubt
Block: zählt als Ballberührung, danach nur noch 2 Ballkontakte. In der Halle sind anschließend drei weitere Kontakte erlaubt.
Angriff: keine Finte/Lob mit offener Hand, stattdessen “Poke”= Berührung mit gekrümmten Fingerknochen.

Weiterführende Links für Beachvolleyball-Nerds (oder Leute, die es werden wollen):

Regeln Eine kurze Zusammenfassung der Beachvolleyballregeln findest du hier: HIER.

Regelunterschiede Hallen- und Beachvolleyball

Taktische Grundlagen und Handzeichen http://www.beach-volleyball.de/dein-sport/tipps-fuer-einsteiger/handzeichen.html


Beachvolley in der Schweiz

Regelmässiges Training im Beachcenter Bern

Das Beachcenter Bern bietet das ganze Jahr über regelmäßige Trainings für Jugendliche zwischen 12 -17 Jahren an. Die Kurse beginnen immer halbjährig:

Winterhalbjahr: 1.10. – 31.3.
Sommerhalbjahr: 1.4. – 30.9.

Die Einsteiger-Gruppe trainiert mittwochs von 18-19:30 Uhr, die Fortgeschrittenen donnerstags von 18-19:30 Uhr.

Kursgebühr für 6 Monate: 200 sfr.  Weitere Infos hier!

Courts

Hier einige Ideen wo du ein freies Feld finden kannst: Im Strandbad in deiner Nähe, bei einem Schulzentrum / Uni, Beachcenter Bern oder BeachIn.

Turniere

Du möchtest mal an einem richtigen Beachvolleyball-Turnier teilnehmen und Ranglistenpunkte sammeln? Dann schau mal bei Swiss Volley vorbei, hier findest Du alle Infos und Termine sortiert nach Regionen.



Unterkunft

Seit über 25 Jahren sind wir mit dem Beachcamp Italia zu Gast im Hotel Bally auf der wunderschönen Isola Varano (Halbinsel) an der Adria. Das Hotel liegt nur 200m vom Strand entfernt, wo wir auf einem für uns reservierten Abschnitt 6-8 Netzanlagen (je nach Teilnehmeranzahl) aufbauen. Das Naturschutzgebiet Parco Nazionale del Gargano liegt nur einige Schritte entfernt. Unser Hotel verfügt über 39 Zimmer, verteilt auf drei Etagen. Alle Zimmer sind mit einem Aufzug erreichbar und haben ein eigenes Badezimmer. Wir wohnen in Dreier- und Vierbettzimmern. Das Hotel hat einen einfachen Standard, ist aber sauber, ordentlich und bietet außerdem herrliches italienisches Essen.

Da wir das Hotel nicht alleine bewohnen, müssen wir auf die anderen Gäste Rücksicht nehmen. Insbesondere in der Siesta nach dem Mittagessen ist Ruhezeit.

Weitere Bilder vom Hotel findet ihr hier, auf der Homepage vom Hotel Bally.

Adresse:
Albergo Hotel Bally

71010 – Isola Varano
Italien
Tel. 0039 / 0884 917 543
Fax 0039 / 0884 917 552



Gästebuch

Herzlich willkommen beim Gästebuch von Beachcamp Italia!

Wir freuen uns über deine Nachricht!



Anmeldung

Anmeldung Beachcamp 2021

Infos Beachcamp 2021

Covid 19
Im Camp werden wir sämtliche Vorgaben des BAG berücksichtigen. Sollte eine Durchführung in Italien nicht möglich sein, werden wir das Camp in der Schweiz durchführen. Falls das Camp abgesagt werden muss, erhaltet ihr sämtliche Kosten zurückerstattet!

Infos zur Teilnahme
Jeder Camp-TeilnehmerIn erhält kostenlos das Camp-Shirt. Für Mädchen gibt es das Frauen-Modell, was tailliert und recht schmal geschnitten ist. Bitte bedenkt dies bei der Angabe der Grösse im Anmeldeformular.

Jede TeilnehmerIn muss einen Beachvolleyball mitbringen, möglichst den offiziellen FIVB-Spielball von Mikasa, den Beach Champ VLS 300. Er kann für 75.00 CHF beim Anmeldeprozess bestellt werden.

Unbedingt mitzubringen sind auch Beachsocken/Sandsocken, sie schützen die Füsse vor dem heissen Sand. Bestellbar für 30.00 CHF.


Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können Jugendliche und Kinder ab Jahrgang 2010 bis 2001, Vorkenntnisse im Beachvolleyball sind nicht notwendig.

Die Philosophie dieses Beachvolleyballcamps ist es, die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen individuell zu entwickeln und gleichzeitig ihre Teamfähigkeit als Teil einer Gemeinschaft zu fördern. Die Erfahrung der qualifizierten Nachwuchstrainer garantiert ein hohes sportliches Niveau und der Teilnehmer erhält eine umfangreiche fachliche und individuelle Betreuung. Wir legen Wert auf einen freundlichen und fairen Umgang miteinander. Im Beachcamp sollen sich alle Teilnehmer wohlfühlen, Spaß haben und wieder gut erholt und gestärkt nach Hause reisen.

Gibt es individuelle körperliche oder gesundheitliche Einschränkungen (z.B. ist die regelmäßige Einnahme von Medikamenten notwendig), möchten wir darüber bitte vorab in Kenntnis gesetzt werden. Wer unter einer Lebensmittelunverträglichkeit leidet, bringt bitte entsprechende Lebensmittel, wie z.B. glutenfreie Pasta/Brot oder laktosefreie Milch selbst mit. Die Hotelküche versucht auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.

Wir gehen davon aus, dass alle Campteilnehmer schwimmen können.

Bei Teilnehmenden unter 18 Jahren muss die e-Mailadresse eines Elternteils, sowie eine Natelnummer angegeben werden.

Im Camp gelten die J+S Regeln
Die Teilnehmenden verzichten auf Alkohol und Nikotin und verpflichten sich, den Anweisungen der Leiterinnen und Leiter Folge zu leisten. Bei groben Verstößen können Teilnehmer vom Camp ausgeschlossen und auf eigene Kosten nach Hause geschickt werden. Eine Teilerstattung des Reisepreises ist in diesem Falle nicht möglich.

Anmeldung + Rücktritt
Die online Buchung auf dieser Webseite ist verbindlich. Der Rücktritt von der Anmeldung ist bis zu 8 Wochen vor Beginn des Camps ohne Angabe von Gründen möglich. Bei einem späteren Rücktritt, egal, aus welchem Grund, erfolgt keine Erstattung der Reisekosten. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Wird das bereits angetretene Camp aus persönlichen Gründen abgebrochen, oder der Teilnehmer aus disziplinarischen Gründen nach Hause geschickt, besteht kein Anspruch auf Rückzahlung eines Restbetrages.

Zahlung
Der Campbeitrag muss auf einmal bezahlt werden und ist 14 Tage nach Erhalt der Anmeldebestätigung fällig, spätestens aber Ende Januar.

Haftung
Alle Aktivitäten werden auf eigenes Risiko ausgeübt. Wir übernehmen kein Haftung.

Die Campleitung übernimmt keine Haftung für verloren gegangene, gestohlene oder beschädigte Gegenstände. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Absage durch den Veranstalter
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 38 Teilnehmer. Bei ungenügenden Anmeldungen bis acht Wochen vor Reisebeginn behält sich die Campleitung vor, das Camp abzusagen (ist noch nie vorgekommen!). Alle bisher Angemeldeten werden sofort informiert und die getätigten Zahlungen erstattet.



Anreise

An- und Abreise in modernen Fernreisebussen

Die Hin- und Rückfahrt erfolgt als Nachtfahrt in einem modernen Car. Die Fahrten werden konsequent im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten durchgeführt. Es werden sorgfältig ausgewählte Vertragsbusunternehmen eingesetzt.

Reiseroute Car
Bern – Chiasso – Milano – Bologna – Pescara – Térmoli – Isola Varano

Einsteigeorte
Folgende Einsteigeorte innerhalb der Schweiz sind vorgesehen:

– Bahnhof Thun
– Bern Wankdorf
– Bahnhof Olten
– Bellinzona (Autobahnraststätte Bellinzona Süd)

Auf Wunsch und nach Absprache können auch andere Orte entlang der Route angefahren werden.

Hotel Bally auf Google Maps



Galerie

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